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Wohnhausbrand an Heiligabend

 

Zugunsten der Familie, die durch den Brand am 24.12.2007 ihr Hab und Gut verloren hat, wurde eine Spendenaktion gestartet.

 

Die Fußballer der SG Eschenburg zeigen, dass sie nicht nur auf dem Platz fair sein wollen, sondern auch ihrem Sportsfreund helfen. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite der SG Eschenburg.
 

Sachspenden und Informationen im Internet

Auf den Internet-Seiten von "Wer kennt wen" wurde eine Gruppe "Spendenaktion für Fam. Welsch" eingerichtet. Darüber werden auch Sachspenden gesammelt und vermittelt, die dringend benötigt werden.
 

Feuerwehr sagt Danke (19.12.2007)

 

Für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und nicht zuletzt für die Mitarbeit beim 125 jährigen Bestehen in diesem Jahr sagte die Feuerwehr Eibelshausen Danke. Wehrführer Horst Hinze übergab an die Mitarbeiter der Rettungsdienst Bietz GmbH ein kleines Dankeschön, welches die Dienstzeit auf den vier Rettungswachen während den Feiertagen etwas versüßen dürfte. Rettungsdienst Chef Wolfgang Bietz freute sich besonders das dieses "Danke" gerade jetzt kommt, da die diensthabenden Mitarbeiter an den Feiertagen nicht einfach frei machen können und es gut tut wenn man weis, das man sie nicht vergessen hat.
 

Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Eschenburger Feuerwehren am 01.12.2007

 
Zu 110 Einsätzen musste die Eschenburger Feuerwehr im zurückliegenden Jahr ausrücken. Das ergab die Bilanz, die Gemeindebrandinspektor Sven Wohnrade am 1. Dezember in Simmersbach zog. Die einzelnen Wehren in den Ortsteilen summieren sich derzeit auf 190 Einsatzkräfte. Das sind sechs mehr als im Jahr zuvor.
Der Großteil des Einsatzgeschehens machten 18 Brände und 65 technische Hilfen aus, darunter allein 38 beim Sturm "Kyrill" im Januar. Gefordert waren die Löschtruppen vor allem bei einem Zimmerbrand zu Ostern in Roth, bei dem Schlimmeres verhindert werden konnte, und bei einer Serie von Stall- und Hüttenbränden in der Gemarkung von Eiershausen. Weil Brandstiftung nicht auszuschließen ist, bat Gemeindebrandinspektor Wohnrade die Kameraden "Augen und Ohren offen zu halten".
Bei insgesamt 96 Lehrgängen schulten sich die Eschenburger Einsatzkräfte im Berichtsjahr. Höhepunkt des gemeinsames Probens für den Ernstfall war eine Alarmübung, bei der die Wehren aus Wissenbach, Eibelshausen und Eiershausen gemeinsam agierten.
Gemeindebrandinspektor Wohnrade dankte dem Wehrführerausschuss für das gute Miteinander in seinem ersten Dienstjahr sowie seinem Stellvertreter Harald Hermann, der sich besonders um die Lehrgangs-Einteilung verdient gemacht habe.
Die Wehrführer der Ortsteilwehren bilanzierten das abgelaufene Jahr in Kurzberichten. Dabei haben Eibelshausen 41, Eiershausen 18, Hirzenhain 24, Roth 43, Simmersbach 22 und Wissenbach 42 Frauen und Männer in den Einsatzabteilungen.
Einen starken "Sprung" von 118 auf nunmehr 133 Mädchen und Jungen verzeichnete Gemeindejugendfeuerwehrwart Jochen Pfeifer. Der Zuwachs ist vor allem auf die vergrößerte Truppe in Hirzenhain zurückzuführen, wo Jugendfeuerwehrwart Sebastian Göbel einen Anstieg von 10 auf 24 Mitglieder berichten konnte.
Ihr Können hat eine gemischte Gruppe Jugendwehrleute aus Wissenbach und Hirzenhain bewiesen, die die Anforderungen für die Leistungsspange erfüllten. Nach Monaten gemeinsamen Übens und einem gelungenen Wettkampf bekamen die sieben Wissenbacher und zwei Hirzenhainer nun das begehrte Abzeichen während der Hauptversammlung der Aktiven überreicht. Im einzelnen waren dies Carina Mooser, Lisa Ewald, Tanja Giersbach, Sebastian Waldschmidt, Björn Gerhardt, Simon Sommer, Jan-Niklas Müller (alle Wissenbach) sowie Norman Klennert und Jonas Schüler (Hirzenhain).

Verdiente Aktive geehrt
Zwei Ehrungen standen auf der Tagesordnung: Für 25 Jahre aktiven Dienst erhielten Jörg Hermann (Hirzenhain) und Klaus-Peter Walter (Wissenbach) das silberne Brandschutzehrenzeichen.
"Wird das nicht ein bisschen übertrieben, das mit der Feuerwehr?" So sei er erst kürzlich wieder gefragt worden, berichtete Bürgermeister Götz Konrad. Für den Dienstherrn war es eine einfache Antwort: "Nein!" Dass sich ehrenamtliche Kräfte Tag und Nacht einsatzbereit hielten, um im Notfall für andere einzustehen, sei keine Selbstverständlichkeit.
Wie wichtig die Feuerwehren in allen Ortsteilen seien, bewiesen solche Ereignisse wie das Hochwasser am 17. September 2006 und der Sturm am 18. Januar 2007. "Wirksame Hilfe flächendeckend und vor Ort können wir nur mit der Feuerwehr leisten. Die Autos in blau-silber, grün, weiß-rot, orange, blau und grau sind wichtig für Spezialaufgaben und helfen ergänzend und unterstützend, aber die gesetzliche Aufgabe, binnen zehn Minuten wirksame Hilfe leisten zu können, schaffen wir nur mit einer flächendeckend gut aufgestellten, ausgerichteten und ausgebildeten Feuerwehr", sagte Konrad.
Bürgermeister wie Gemeindebrandinspektor konnten ihre Enttäuschung darüber nicht verbergen, dass der Antrag auf einen Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Wissenbach auf dem letzen Platz der Prioritätenliste gelandet ist. Gemeinde und Feuerwehr hätten "ihre Hausaufgaben gemacht", unterstrichen beide.
Kreisbrandinspektor Rupert Heege bat um Verständnis. Die Prioritätenliste sei nicht das Problem, sondern der Sanierungsstau. "Seit drei Jahren gibt es weit mehr Anträge als Zuwendungen vom Land", so Heege.
Der Kreis sammele die Anträge für Fahrzeug-Ersatzbeschaffungen und Bauvorhaben der Städte und Gemeinden lediglich und melde sie an das Innenministerium des Landes weiter. Die Missstände bei den Gerätehäusern seien "bei allen ausreichend gewürdigt", aber vom Land fließe derzeit zu wenig Geld, erklärte der Kreisbrandinspektor.
Dies hänge unter anderem auch damit zusammen, dass der Bund sich aus Leistungen im Katastrophenschutz zurückziehe, das Land Hessen derzeit eine Neuordnung im Katastrophenschutz erlebe und aus der Feuerschutzsteuer derzeit zu geringe Erträge in des Landeshaushalt flössen. "Für das Zuwendungsverfahren muss eine klare Regelung auf Landesebene für die Kommunen gefunden werden", sagte Heege.

Digital-Funk für Rettungsdienste und Feuerwehr
Eine Vorgabe vom Land sei auch die Einführung des digitalen Rettungs-Funks, erläuterte der Kreisbrandinspektor den Kameraden in Eschenburg. Ab Ende 2008 würden die ersten Basisstationen und Sendemasten errichtet, die das Land bezahle. Die Kommunen hätten für die Endgeräte bei Einsatzkräften und Fahrzeugen sowie den Sirenen zu sorgen. Dieser digitale Funk, mit dem Rettungsdienste ebenso dirigiert werden wie die Einsätze der Feuerwehr, wird im Laufe de Jahres 2010 zum Laufen kommen, sagte Heege. Für die Kommunen kämen Kosten in Höhe von rund 400 Euro pro Funkmeldeempfäger ("Piepser") und 1.000 Euro für ein Funkgerät im Fahrzeug zu. Derzeit werde die Möglichkeit für eine Generalbeschaffung im Land vom Kartellamt geprüft.

Quelle: Gemeinde Eschenburg

 
Jahresabschlussübung der Jugendfeuerwehr am 08.11.2007 im Jugendzentrum

 

Am vergangenen Donnerstag staunten einige Anwohner, als gegen 18 Uhr die Feuerwehr beim Eschenburger Jugendzentrum anrückte. Doch nichts Ernstes war passiert, es war nur die Eibelshäuser Jugendfeuerwehr, die hier Ihre jährliche Abschlussübung abhalten wollte. Die Ältesten der Jugendfeuerwehr, die die Übung geplant und geleitet haben, hatten sich so einiges ausgedacht, um ihre Kameradinnen und Kameraden zu fordern. Zwei verletzte Personen galt es aus dem brennenden Gebäude zu retten und auch der Brand im hinteren Gebäudeteil musste bekämpft werden.
Kurz nach Eintreffen der Jugendwehr drangen 2 Trupps ins "brennende" Gebäude vor, um nach den beiden vermissten Personen zu suchen. An anderer Stelle, jedoch zur gleichen Zeit, rollten die Jugendlichen schon die ersten Schläuche aus um die Wasserversorgung für den Löschangriff sicher zu stellen. Da es schon dunkel war, waren 2 weitere Trupps damit beschäftigt die Einsatzstelle mit großen Scheinwerfern auszuleuchten. Nach dem Befehl "Wasser marsch" konnte an drei Rohren Wasser abgegeben werden um den Brand zu löschen. Insgesamt nahmen 19 Jugendliche an der Abschlussübung teil. 
Auch Eschenburgs Bürgermeister Götz Konrad überzeugte sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der Jugendfeuerwehr und konnte selbst miterleben wie die ersten Vermissten ins Freie gebracht und am Verletztensammelplatz versorgt wurden.
Nach der Übung wurde alles wieder auf den Fahrzeugen verstaut und es ging wieder zurück ins Feuerwehrgerätehaus, wo ein Imbiss auf die Jugendfeuerwehrleute wartete.
Bedanken möchten sich die Jugendlichen auch beim Team der Jugendpflege die eine Übung am Objekt erst möglich gemacht hatte.
Den Rest des Jahres werden die Jugendlichen nun drinnen verbringen mit Schwimmbadbesuch, Spieleabend, Unterricht und vielem mehr.
 

Übung der Einsatzabteilung am 02.11.2007 auf dem Marktplatz

 
Am Freitag durfte die Feuerwehr Eibelshausen unter realitätsnahen Bedingungen üben: Ein leerstehendes Wohnhaus wurde mit Disconebel verqualmt und zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr wurden als "Opfer" im Haus versteckt.
Schon nach kurzer Zeit hatten die Einsatzkräfte die Opfer gefunden und konnten sie dem Rettungsdienst übergeben. Gleichzeitig konnte mit Hilfe des Hochdrucklüfters dafür gesorgt werden, dass sich der Qualm schnell aus einem geöffneten Fenster im Obergeschoss verzog und das "Feuer" gelöscht werden konnte.
Berufsfeuerwehrwochenende der Jugendfeuerwehr Eibelshausen (26. - 28.10.2007)

Foto: Dill-Zeitung
 
Die Eibelshäuser Jugendfeuerwehr führte am Wochenende wieder ein Berufsfeuerwehr-Wochenende durch. Lesen Sie hier den Zeitungsartikel aus der Dill-Zeitung.
Alarmübung in Wissenbach am 21.09.2007

Foto: Dill-Zeitung

Am 21. September wurden die Feuerwehren Wissenbach, Eibelshausen und Eiershausen zu einer Alarmübung nach Wissenbach gerufen. Lesen Sie hier den Zeitungsartikel aus der Dill-Zeitung.
125 Jahre Feuerwehr Eibelshausen: Festzug am Sonntag, 01.07.2007

 
Wetterglück hatten die Eibelshäuser Feuerwehrleute und ihre Freunde. Nach Tagen unbeständiger Witterung lachte zum Festzug am Sonntag über Eibelshausen die Sonne - und das war gut so, denn zahlreiche Gruppen beteiligten sich an dem Zug.

Der bunte Lindwurm, der sich durchs Dorf schlängelte, krönte die Festlichkeiten zum 125jährigen Bestehen der örtlichen Wehr. Insgesamt 80 Gruppen und Wagen setzten sich nach einem Böllerschuss von Industriegebiet aus in Bewegung.
Die Route führte an zahlreichen Schaulustigen vorbei zur Wiesenstraße und endete an der Holderberghalle mit einem Bühnenspiel der Kapellen.

Ein besonderer Höhepunkt wurde der Zug rund um den Kreisel in der Hauptstraße. Die Bevölkerung hatte entlang der Straßen Bänke und Stühle aufgestellt; viele Häuser waren mit Fahnen geschmückt. Angeführt wurde der Zug durch Fahnenträger, dann folgten die örtlichen Honoratioren in einer Kutsche. Zu den Teilnehmern gehörten Feuerwehren aus der Umgebung, aber auch viele Vereine hatten sich etwas originelles Einfallen lassen.

Für Musik sorgten der Musikzug Bicken, der Posaunenchor Eibelshausen, der Musikverein Obertiefenbach, der Spielmannszug Dillenburg und der Musikzug Heckholzhausen.

Quelle: Dill-Zeitung
 
125 Jahre Feuerwehr Eibelshausen: Tanz mit dem Aartal-Echo in der Holderberghalle (Samstag, 30.06.2007)

 
Am Samstag Abend ließ das Aartal-Echo das Publikum in de Holderberghalle auf den Bänken Tanzen.
125 Jahre Feuerwehr Eibelshausen: Ausstellung und Schauübungen auf dem Marktplatz am 30.06.2007

 
Am Samstag ging vormittags das Jubiläum weiter. Unzählige Zuschauer rund um den Marktplatz staunten über die Vorführungen der Eschenburger Feuerwehren.

Unter anderem zeigten die Brandbekämpfer mit dem Modell einer Küche, was geschieht, wenn Fett anfängt zu brennen und man mit Wasser löscht - eine gewaltige Stichflamme entstand dabei.

Mit von der Partie war auch die Hundestaffel der Dillenburger Polizei: Die Ordnungshüter auf zwei und vier Beinen zeigten unter anderem, wie sie angreifende Menschen stellen können. Die kleinen Besucher des Feuerwehrfests konnten sich den ganzen Tag über bei vielen Spielen austoben.

Quelle: Dill Post
 
125 Jahre Feuerwehr Eibelshausen: Festkommers am 29.06.2007

 
Drei Stunden lang hat es am Freitagabend in der Holderberghalle in Eibelshausen Glückwünsche gegeben, dann wurde kräftig gefeiert: Mit dem Kommers hat das Festwochenende zum 125-jährigen Bestehen der Feuerwehr seinen Auftakt genommen.

Eindrucksvoll war der Beginn der Feier: Posaunen spielten das Lied vom guten Kameraden, in Stille gedachten die Feuerwehrleute anschließend der Toten aus ihren Reihen. Schließlich trat Stille ein, auf eine Leinwand wurden Bilder von Feuerwehrleuten im Einsatz projiziert.

Nach der Begrüßung durch Eibelshausens Wehrführer Horst Hinze berichtete Feuerwehrmann Jens Orth über die Geschichte der Wehr und die Menschen, die sich in ihr engagieren. Und er lieferte nicht nur eine chronologische Aufreihung, sondern brachte den Zuhörern den Alttag der Löschtruppe nahe.

In Eibelshausen sei erstmals 1776 von einem "Sprizzenhäusgen" die Rede gewesen, wie Orth berichtete, aber eine richtige Feuerwehr gab es noch nicht. 1815 war eine Löschtruppe in Dillenburg stationiert. Als Eibelshausen brannte, kam sie einen halbe Tag zu spät, wie Jens Orth zu berichten wusste: 200 Häuser brannten damals ab. Orth hob auch die Geschichte der Jugendfeuerwehr hervor: Anfangs von Vielen als "Rasselbande" abgetan, sei die Jugendfeuerwehr tatsächlich ein Garant dafür, dass die Einsatzabteilung neue Kräfte bekommt. Orth rechnete vor: Die 41 Männer und Frauen starke Einsatzabteilung würde heute nur acht Mitglieder zählen, wenn man keinen "Nachschub" aus der Nachwuchsabteilung bekommen hätte. "Die Mädchen und Jungen lernen die Bedeutung von Kameradschaft und dass es wichtig ist, sich aufeinander zu verlassen", sagte Orth. "Dies ist ein wichtiger sozialer Beitrag in einer nach meinem Eindruck zunehmend egoistischer werdenden Gesellschaft."

Orth wies auch auf Menschen hin, die sich besonders für die Feuerwehr engagiert hätten. Er nannte den ehemaligen Wehrführer Lorenz Pfeifer, den Gerätewart Dieter Hast, Eschenburgs Ehrenbürgermeister Otto Schlemper und Gemeindebrandinspektor a.D. Peter Hain, denen die Zuhörer mit Beifall dankten.

Mit den Liedern "Welche Freude, welcher Friede - dieser Tag ist wunderschön" und "Freude schöner Götterfunken" brachte anschließend der Gesangverein "Liederkranz" unter Leitung von Anja Grüneberg der Feuerwehr Geburtstagsständchen, bevor der Schirmherr des Jubiläums, Eschenburgs Bürgermeister Götz Konrad (parteilos) sprach. Er verwies auf die kontinuierliche Ausstattung der Wehr, so zuletzt mit der Atemschutzpflegestelle und einer mobilen Kommandozentrale, zuständig für alle sechs Ortsteilwehren.

Konrad unterstrich, dass viele Dinge, darunter auch die Anschaffung von Fahrzeugen, nicht politisch angegangen werden sollten, sondern am sachlichsten von der Feuerwehr selbst zu lösen seien. "Hier stecken wirklich Bürger in Uniformen, denen etwas an ihrem Gemeinwesen und am Miteinander liegt. Es sind Frauen und Männer, die sich gegenseitig tragen, zuweilen auch ertragen und durchtragen", lobte Konrad. Rosen als Dankeschön für die Frauen der Feuerwehrleute Danach wurden die Ehefrauen und Partnerinnen der Männer der Einsatzabteilung sowie der Alters- und Ehrenabteilung auf die Bühne gerufen, für die es als Dankeschön für die Unterstützung ihrer Männer rote Rosen gab.

Genau ein Dutzend Redner brachten danach ihre Gratulationen vor und überreichten der "Geburtstags-Feuerwehr" Geschenke. Besonders kurz machte es Landrat Wolfgang Schuster (SPD), der der Eibelshäuser Feuerwehr ebenfalls gratulierte und ein "Flachgeschenk" mitgebracht hatte: "Hier ist mein Scheck, und nun bin ich weg."

Der bekannte Chor der evangelischen Kirchengemeinde Eibelshausen IN(M)-TAKT unter der Leitung von Andreas Pfeifer setzte mit Beiträgen wie "He is a living god" und "Bless the lord of my loul" die letzten Pogrammpunkte, dann erhoben sich die Menschen im Saal und ließen mit dem Singen der Nationalhymne den offiziellen Teil ausklingen.

Quelle: Dill Post

Hier können Sie die vollständige Festrede von Jens Orth herunterladen
 

Eibelshäuser Wehr feiert (19.06.2007)












Seit 125 Jahren ist die Freiwillige Feuerwehr Eibelshausen bei Notfällen zur Stelle und aus der dörflichen Gemeinschaft nicht mehr wegzudenken. Vom 24. Juni bis zum 1. Juli soll das Jubiläum gefeiert werden.
Den Auftakt bildet am Sonntag ab 10 Uhr ein Festgottesdienst in der evangelischen Kirche, der durch Gemeindepfarrer Wieland Schäfer, Pastor Karsten Künzl und Pfarrer Pablo Pelaez gestaltet wird.
Am Freitag, den 29. Juni beginnt um 19 Uhr in der Holderberghalle der Festkommers, der musikalisch durch die Gruppe "In(m)-Takt" und den Gesangverein "Liederkranz" begleitet wird. Die Festrede hält Jens Orth. Außerdem werden verdiente Brandschützer ausgezeichnet.
Mit stündlichen Schauübungen geht es am Samstag (30. Juni) ab 10 Uhr weiter. Mit dabei sind die Wehren aller Eschenburger Ortsteile. Eine Ausstellung von Fahrzeugen und Geräten rundet die Schau ab, außerdem sind die Hundestaffel der Polizei, der Rettungsdienst Eschenburg und die Notfallseelsorge dabei. Für die kleinen Gäste wurde vom Stelzenlaufen bis zur Hüpfburg ein buntes Programm zusammengestellt. Bei der Süßigkeitenschleuder ist zielgenaues Werfen gefragt, es gibt Feuerwehrbuttons und zwischen 10 und 13 Uhr ist Kinderschminken angesagt. Von 13 bis 16 Uhr werden "Tattoos" aufgemalt.
Der Abend wird durch das Aartal-Echo gestaltet. Eine Stunde vor Beginn - um 19 Uhr - ist Einlass in die Holderberghalle, es wird ein Obolus von 5 Euro erhoben.
Ein weiterer Höhepunkt wird am Sonntag (1. Juli) der Festzug mit etwa 70 Gruppen sein, der sich ab 14 Uhr durch Eibelshausen bewegt und anschließend in ein Bühnenspiel mündet. Gestartet wird im Industriegebiet, Ziel ist die Holderberghalle. Ab 16 Uhr spielt das Aartal-Echo zu Tanz und Unterhaltung auf. Hier kostet der Eintritt zwei Euro.
 
Internetauftritt der Feuerwehr Eibelshausen beim Dräger Safety-Feuerwehr-Website-Wettbewerb 2007 mit 4 Helmen ausgezeichnet (14.04.2007)

 
Die Bedeutung, die für noble Hotels fünf Sterne und für Spitzenrestaurants fünf Kochmützen besitzen, haben für Deutschlands Feuerwehren ab sofort fünf Helmsymbole: Mit diesen zeichnete Dräger Safety am Freitag, 9. März 2007 in Berlin die besten Feuerwehr-Auftritte im Internet aus. Der Hauptpreis, eine Reise zur weltweit größten Feuerwehrmesse FDIC von 16. bis 21. April 2007 in Indianapolis (USA), ging an das Team der Freiwilligen Feuerwehr Rulle (Niedersachsen), auf den Plätzen 2 (Prämie: 2.000 Euro) und 3 (Prämie: 1.000 Euro) landeten die Freiwilligen Feuerwehren aus Roßdorf (Hessen) und Verden (Niedersachsen).

Nahezu 1.000 Feuerwehren aus ganz Deutschland hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Mehrere hundert von ihnen wurden nach einem zweistufigen Juryverfahren mit bis zu fünf Helmsymbolen ausgezeichnet.

Vertreter der 20 mit der Höchstzahl von fünf Helmsymbolen ausgezeichneten Feuerwehren waren zur Abschlussveranstaltung in den Großen Saal der Berliner Feuerwache Mitte gekommen. Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Sönke Jacobs, der Vorstandsvorsitzende der Dräger Safety AG & Co. KGaA, Prof. Dr.-Ing. Albert Jugel, und Landesbranddirektor Wilfried Gräfling (Feuerwehr Berlin), überreichten den stolzen Gewinnern die Preise.

Bewertungskriterien - sowohl für die Vorauswahl-Juroren wie für die aus prominenten Feuerwehr- und Internet-Experten zusammengesetzte Fachjury - waren der Informationsgehalt, der praktische Nutzen, die Benutzerfreundlichkeit, die Aktualität und der Gesamteindruck der eingereichten Websites.

Eine Liste aller prämierten Feuerwehren finden Sie hier.

Quelle: Dräger
 

Einsatz- und Jugendabteilung üben gemeinsam (13.04.2007)

 
Am vergangenen Freitag kamen Einsatz- und Jugendabteilung der Feuerwehr Eibelshausen zu einer gemeinsamen Übung zusammen. Bei der Übung, die von der Führung der Jugendfeuerwehr organisiert worden war, galt es zum einen, einen Brand zu bekämpfen und zum anderen eine eingeklemmte Person aus einem Fahrzeug zu befreien. Um die einzelnen Aufgaben, die laut Dienstvorschrift für die Trupps vorgeschrieben sind, zu bewältigen, arbeiteten immer ein Jugendlicher und ein Erfahrener zusammen. So konnten die Jugendfeuerwehrleute den Großen über die Schulter schauen und so einiges lernen. So lernten Sie ein Fahrzeug zu sichern, damit die verletzte Person nicht unnötigen Erschütterungen durch die Rettungsmaßnamen ausgeliefert ist. Auch der Aufbau einer Geräteablage wurde zusammen besprochen und in die Tat umgesetzt.
Beim zweiten Teil der Übung war ein ausgedehnter Flächenbrand zu bekämpfen, bei dem man Wasser aus einem offenen Gewässer entnehmen musste. Hier kam die neue Tragkraftspritze zum Einsatz. Ruck zuck waren die Saugschläuche gekuppelt, die Schläuche verlegt und an den Rohren konnte das Kommando "Wasser Marsch" gegeben werden. Bei dieser in der Jugendfeuerwehr oft geprobten Aufgabe konnte sich sogar der ein oder andere aus den aktiven Reihen noch Tricks und Kniffe abschauen. Die gemeinsame Übung kam bei Jung und Alt gut an und man freut sich schon aufs nächste Zusammentreffen.

Text u. Bild: Jochen Pfeifer
 
Jahreshauptversammlung Feuerwehr Eibelshausen am 27.01.2007
Am Samstag zogen die Eibelshäuser Brandschützer auf ihrer Jahreshauptversammlung Bilanz für das vergangene Jahr 2006. Nachdem Wehrführer Horst Hinze die Versammlung um 17 Uhr eröffnet hatte, verlas Schriftführer Thomas Treupel das Kurzprotokoll des Vorjahres. Im Bericht des Wehrführers lies Hinze das vergangene Jahr Revue passieren. Besondere Erwähnung fanden hier die Unwetterkatastrophe vom 17 auf den 18 September, der Brand auf der Hühnerfarm in Roth sowie zwei schwere Verkehrsunfälle, bei denen 8 verletze Personen auch mit Hilfe der neuen Rettungsschere gerettet werden konnten. Auf 29 Einsätze mit über 436 Einsatzstunden konnten die aktiven der Wehr zurückblicken. Besonders freute sich Hinze, dass die Wehr nun auf eine neue Tragkraftspritze vom Typ Magirus Fire TS 10-1000 zurück greifen kann.
Aus den Reihen der Jugendfeuerwehr berichtete Jugendfeuerwehrwart Jochen Pfeifer über das vergangene Jahr. Die Jugendabteilung zählt zum Jahresende 24 Mitglieder, wovon 4 Mädchen sind. Die Highlights der Jugendwehr waren das Kreiszeltlager und die große Abschlussübung an der Holderbergschule. Wehrführer Hinze konnte zwei neue Mitglieder in die Einsatzabteilung aufnehmen. Christian Hoffman und Maximilian Hast haben das 17 Lebensjahr erreicht und dürfen sich nun die „Einsatzjacke“ anziehen. Nach der Wahl zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart, in der sich Christopher Schwehn durchsetzte, folgten Ehrungen und Beförderungen. Für 15 Jahre aktive Dienst wurde Carina Hinze geehrt, auf stolze 40 Jahre konnte Karl-Otto Dorndorf zurückblicken. Für diese nicht selbstverständliche Leistung dankte Ihm die Versammlung mit stehenden Ovationen. Zu Feuerwehrmann-Anwärtern wurden Christian Hoffmann und Maximilian Hast ernannt. Die Litzen eines Feuerwehrmannes dürfen sich nun Johannes Pfeifer, Kevin Kring und Kristopher Heinz anheften. Oberfeuerwehrmänner sind nun Timo Hinze, Andreas Petri, Andreas Pano und Martin Schmalz. Carina Hinze, Marco Dienst und Christian Latz wurden Hauptfeuerwehrmänner. Die höchsten an diesem Abend zu vergebenden Litzen trägt Jochen Pfeifer: Er ist nun Löschmeister.
In Ihren Grußworten dankten Bürgermeister Konrad und Gemeindebrandinspektor Wohnrade den Einsatzkräften für ihre oft pausenlosen Einsätze bei der Hochwasserkatastrophe und bei dem erst kürzlich über das Land ziehende Orkan Kyrill, der auch auf Eschenburger Gebiet große Schäden anrichtete. Sie sprachen auch die zum Teil schwierigen Situationen bei der Lehrgangsvergabe an, von 24 gemeldeten Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule in Kassel wurden nur sechs zugeteilt. Für das 125 jährige Jubiläum, das die Wehr vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2007 groß feiern will, wünschten sie einen guten Verlauf und vor allem schönes Wetter.
 
Jahreshauptversammlung Jugendfeuerwehr Eibelshausen am 12.01.2007

 
Auf der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Eibelshausen am Freitag zogen die Jungflorianer Bilanz für das vergangene Jahr 2006. Nachdem Jugendfeuerwehrwart Jochen Pfeifer die Versammlung um 18 Uhr eröffnet hatte, verlas Schriftführer Jacob Manderbach das Vorjahresprotokoll, ehe Jugendsprecher Johannes Hoppe seinen Bericht vortrug. Er bedankte sich bei den Helfern der Jugendfeuerwehr und lies die ein oder andere Veranstaltung Revue passieren. Das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr auf dem "Alten Wissenbacher Sportplatz" hob er besonders hervor an dem man mit 15 Jugendlichen teilnahm. Auch Kassenwart Christian Hoffmann hat im vergangen Jahr alles richtig gemacht dies bescheinigten der Versammlung die beiden Kassenprüfer Nick Schaffner und Maximilian Müller. Auf Antrag wurde der Jugendausschuss einstimmig entlastet.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete Jugendfeuerwehrwart Pfeifer die beiden Kameraden Christian Hoffmann und Maximilian Hast, die beide das 17. Lebensjahr erreicht haben und in die Einsatzabteilung wechseln.
Bei den dann folgenden Wahlen wurde Martin Schmalz als Jugendgruppenleiter im Amt bestätigt. Zum neuem Jugendgruppensprecher wurde Markus Pfeifer gewählt, sein Stellvertreter ist nun Johannes Hoppe. Um die Schriftlichkeiten kümmert sich in Zukunft David Ackermann und die finanziellen Dinge regelt Nick Schaffner.
Die Kasse werden Simon Bastian und Maximilian Reeh prüfen.
Nachdem Bürgermeister Götz Konrad, Gemeindebrandinspektor Sven Wohnrade, stellv. Gemeindejugendfeuerwehrwart Ingo Stranzenbach und Wehrfürer Horst Hinze ein kurzes Grußwort gaben, wurde Sören Tödter verabschiedet, der bisher das Amt des stellvertretenden Jugendfeuerwehrwarts inne hatte. Jochen Pfeifer überreichte ihm ein Geschenk, welches auch gleichzeitig ein Andenken an die Jugendfeuerwehr ist. Er wünschte Ihm, auf seinem weiteren privaten, wie auch beruflichen Weg, alles erdenklich Gute. Sein Amt wird am 27.01.2007 neu besetzt.
 
Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Eschenburger Feuerwehren am 02.12.2006

 
Die Jahreshauptversammlung der Eschenburger Feuerwehr hat am 02.12.2006 Sven Wohnrade zum neuen Gemeindebrandinspektor gewählt. Der bisherige Hirzenhainer Wehrführer tritt damit die Nachfolge von Peter Hain an, der von diesem Amt vorzeitig aus beruflichen Gründen zurückgetreten war.

Die 180 Aktiven in den sechs Ortsteil-Wehren hatten im Berichtsjahr 130 Einsätze zu bewältigen. Durch das Unwetter vom 17. September sei der Höchststand des Jahres 2005 übertroffen worden, bilanzierte der stellvertretende Wehrführer Harald Hermann. In der Hochwasser-Nacht habe Eschenburgs Wehr keine Einsatzreserve mehr bilden können, sondern sei mit allen verfügbaren Kräften an vielen Stellen im Gemeindegebiet und darüber hinaus tätig gewesen.
Mit 101 Jungs und 28 Mädchen steht die Jugendfeuerwehren der Gemeinde gut da. Das "jüngste Kind", die Nachwuchsabteilung des Ortsteils Roth, hat darunter mit 31 Mitgliedern einen bemerkenswerten Start hingelegt.
Auch für die Nachwuchs-Brandbekämpfer wurde in der Jahreshauptversammlung ein neuer Leiter gewählt: Jochen Pfeifer (Eibelshausen) ist neuer Gemeindejugendfeuerwehrwart.
Bürgermeister Götz Konrad lobte die Zusammenarbeit im Wehrführerausschuss. Gerade nach dem Rücktritt von Peter Hain habe sich da Zusammenspiel in dieser Mannschaft bewährt - auch das sei ein Verdienst des scheidenden "GemBI", so Konrad.
Während der Jahreshauptversammlung wurden verdiente Kräfte ausgezeichnet: Roland Peter (Wissenbach), Eckhard Schneider und Werner Pfeiffer (beide Roth) erhielten das Silberne Brandschutzehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst in der Wehr. Gold für vier Jahrzehnte Dienst in der Einsatzabteilung bekam Karl-Otto Dorndorf (Eibelshausen) übereicht. 18 Jugendfeuerwehrleute erhielten die Leistungsspange.

Quelle: Gemeinde Eschenburg
 
"Übung Spezial" mit Saubermachen am 18.11.2006

 
Die letzte "Übung" im Jahr wird bei der Eibelshäuser Feuerwehr traditionell dazu genutzt, die Fahrzeuge, Geräte und die Fahrzeughalle gründlich zu reinigen. Außerdem werden die Fahrzeuge dabei "winterfest" gemacht.
Sämtliche Gerätschaften müssen dabei von den Fahrzeugen ab- und wieder aufgeladen werden. Als positiver Nebeneffekt werden dabei auch die Verladeplätze der Gerätschaften in Erinnerung gerufen, mit denen man nicht regelmäßig arbeitet. Im Ernstfall findet man die Geräte dann (hoffentlich) schneller wieder.
 
Jahresabschlussübung Jugendfeuerwehr an der Holderbergschule am 16.11.2006

 
Die Jüngsten durften die neuste Errungenschaft der Feuerwehr in Eibelshausen in Betrieb nehmen. 48 Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus Eibelshausen und Simmersbach probten an der Holderbergschule gemeinsam den Ernstfall und setzten dabei die neue Tragkraftspritze ein.
Dem Brand rückten die Jugendlichen mit 6 C-Rohren zu leibe. Auch die Aufgabe der Menschrettung konnte von den Jugendfeuerwehren souverän gemeistert werden. So waren die vier Vermissten schnell gefunden und wurden an der Verletzten-Sammelstelle bestmöglich versorgt. Eschenburgs Bürgermeister Götz Konrad überzeugte sich vor Ort von der Leistungsfähigkeit der Jugendfeuerwehren.
Nach der Übung gab es noch einen kleinen Imbiss im Eibelshäuser Gerätehaus.
 
Brandsimulationscontainer "Fire Dragon" im November 2006 in Herborn

 
Für Feuerwehrleute gestaltet es sich immer schwieriger, mit echtem Feuer in geschlossenen Räumen zu üben und dadurch praktische Erfahrungen im gezielten Bekämpfen eines Schadensfeuers zu erlangen. Um dem Wunsch der Feuerwehren nach einer möglichst realitätsnahen Ausbildung nachzukommen, hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport die Dräger Safety Academy beauftragt, in einer Schulungsreihe über 30 Wochen die hessischen Feuerwehren in einer mobilen Brandsimulationsanlage fortzubilden.

Den Feuerwehren des Lahn-Dill-Kreises steht die mobile Brandsimulationsanlage des Typs Fire Dragon III in der Zeit vom 2. November 2006 bis 11. November 2006 auf dem Hof des Feuerwehrstützpunktes Herborn zur Verfügung. In der in einem Sattelauflieger untergebrachten Anlage sind 3 Brandräume mit insgesamt 6 Brandstellen inklusive einer Flash-Over-Simulation (Rauchgas-Durchzündung) vorhanden. Die Gestaltung der Räume und die Anordnung der Brandstellen - kombiniert mit den verschiedenen Zugangsmöglichkeiten - ermöglichen unterschiedlichste Übungszenarien. Aus einem Leitstand kontrollieren Trainer der Firma Dräger Safety Academy das gesamte Übungsgeschehen. Bei Unregelmäßigkeiten besteht jederzeit die Möglichkeit des Übungsabbruchs und der kurzfristigen Räumung des Containers.

Ziel der Übungen vom Wohnungsbrand bis zum Werkstattbrand ist es, die Feuerwehrleute mit der Wirkungsweise der Schutzkleidung und der effektiven Handhabung von Hohlstrahlrohren vertraut zu machen. Immer wieder kommt es vor, dass junge Feuerwehrangehörige in der Brandsimulationsanlage zum ersten Mal in ihrer Feuerwehrlaufbahn ein reales Feuer erleben.

Während der Übung im Container ist die tiefste Gangart gefordert, denn im Brandraum herrschen Temperaturen oberhalb von 300 0C. Nach erfolgter Brandbekämpfung findet eine Übungsnachbesprechung statt, in der den Übenden nochmals Hinweise zu einem effektiven und sicheren Arbeiten gegeben werden.

Die Brandsimulationsanlage ist an den beiden Samstagen von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, an den übrigen Werktagen von 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr in Betrieb. Nach dem Belegungsplan ist vorgesehen, dass ca. 500 Feuerwehrkräfte die angebotene Fortbildung nutzen können.

Quelle: Lahn-Dill-Kreis
 

Übung zusammen mit der FF Eiershausen am 21.07.2006

 
Bei hochsommerlichen Temperaturen haben die beiden Wehren aus Eibelshausen und Eiershausen die Versorgung mit Löschwasser des Hauses "Sonneck" oberhalb von Eiershausen geprobt. Dabei wurden über eine "lange Wegstrecke" Schlauchleitungen von der Ortsmitte Eiershausen bis hinauf zum Haus "Sonneck" verlegt. Hier hat man dann aus Steckleiterteilen und einer Folie einen provisorischen Löschwasserbehälter aufgebaut, um einen kleinen Puffer zu schaffen.
Trotz des großen Höhenunterschiedes konnte so genügend Löschwasser zur Verfügung gestellt werden.
 
Zeltlager der Kreis-Jugendfeuerwehren am alten Wissenbacher Sportplatz im Juni 2006

 
Vom 14. bis 18. Juni 2006 fand das diesjährige Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren auf dem Freizeitgelände "Alter Wissenbacher Sportplatz" statt. Es trafen sich 275 Jugendliche und ihre Betreuer aus 22 Jugendfeuerwehren.
Nach der Anreise und dem Zeltaufbau am Mittwoch Nachmittag konnte Verbandsjugendfeuerwehrwart Kay-Uwe Holzapfel und Lagerleiter Michael Georg im Beisein des Kreisbrandinspektors Rupert Heege und fast allen Mitgliedern des Verbandsfeuerwehrausschusses das Zeltlager bei herrlichem Sonnenschein offiziell eröffnen.
Neben Sportpokal, Lagerpokal und Geländespiel wartete ein großer Elternnachmittag auf die Teilnehmer, bei welchem dann auch die Pokale und Urkunden verliehen wurden.
Zum Abschluss des Tages gab es noch eine Disco, in der die DJ's aus Donsbach den Kids mächtig einheizten.
Am Sonntag ging das Zeltlager nach dem Frühstück mit dem Aufräumen und dem Abbau der Zelte zu Ende.
 
Kanutour 2005 auf der Eder

 
 
Übung Schrottplatz am 22.08.2005
 

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